

Für privat reichen schon ca. 2 x 2 m. Sie ist ganz mit Holz ausgekleidet, die Wände sind wärmegedämmt, mit wenigstens 5 cm Isoliermaterial, sie hat Holzbänke (Abachi-Holz) die in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind.
Die klassische Version wird normalerweise mit einem elektrischen Saunaofen auf ca. 90° C aufgeheizt. Auf dem Ofen liegen Steine, über diese wird von Zeit zu Zeit Wasser gegossen. Ein sogenannter "Aufguß" wird gemacht.
Moderne Versionen nutzen heute auch indirekte Hinterwandbeheizungen. Auch wird die klassische Sauna heute mehr und mehr durch ein Klimabad abgelöst. Mit Bezeichnungen wie "Softsauna" "Fresh-Feeling","Bio-Sauna", "Kräuterdampfbad" oder Ähnliches. Früher, das zeigt die Geschichte, gab es entweder das Dampfbad, oder die Sauna. Heute möchte man alles möglichst in einer Kabine. Die Bezeichnungen dann wie oben beschrieben
Bei allen diesen unterschiedlichen Bezeichnungen, geht es immer um
das Gleiche: Mehr gleichmäßige Feuchtigkeit und niedrigere
Temperaturen. Über eine Klimasteuerung
und ein Heizgerät mit Verdampfer
ist es möglich nicht nur die Temperaturen zu regeln, sondern auch für
eine angenehme Feuchte zu sorgen. Der Zusatz von Kräuter und Düften
machen das Bad zu einem Erlebnis.Wichtig ist dabei eine gute Belüftung,
damit das angefeuchtete Holz wieder trocknen kann.
Ein Saunabad ist ein Überhitzungsbad. In sehr trockener Luft (Holzwände und Bänke nehmen die Feuchtigkeit auf) wird der Körper aufgeheizt. Nach 10-15 Minuten eines „Saunaganges“ messen wir Körper-Kerntemperaturen um 38-38,5 °C. Das sind eigentlich schon Fiebertemperaturen und mit Fieber bekämpft der Körper was krank macht.
